Digitizing Manufactioring – der Mensch im Zentrum der Digitalisierung Sponsored Post

Die Digitalisierung der Betriebe und der Industrien hat oft als Schreckensszenario die Menschen-freie Produktion. Arbeitsplätze werden en masse abgebaut und am Ende werden nur noch Roboter und Algorithmen arbeiten. Gern diskutieren wir diese Dinge im HR genau in diese Richtung, ohne uns intensiv mit den tatsächlichen Möglichkeiten auseinanderzusetzen. Sicherlich steht es außer Frage, das die Digitalisierung etliche Jobs überflüssig machen wird. Aber ebenso werden wir uns auf neue Berufsbilder einstellen müssen. Was aber vor allem wir als HR verstehen müssen, ist, dass die größten Effizienzsprünge im beruflichen Kontext von einer Mensch-Maschine Kombination erreicht werden. Wenn man das erstmal verstanden hat, beginnt man auch genau in diese Richtung zu denken, und das Thema entsprechend zu treiben.

Im Schach wurde schon recht früh erkannt, dass die Kombination von Mensch und Schachkomputer, die Wirkungsvollste ist. Tatsächlich ist die Kombination aus einem Menschen, einer Maschine oder einem Algorithmus und einem starken Prozess nahezu unschlagbar. Denken wir weiter in diese Richtung, werden wir den Menschen in den Mittelpunkt der Digitalisierung rücken und uns ein stückweit von dem Gedanken lösen, dass der Mensch der verlangsamende Faktor ist. Dies kann man natürlich so betrachten, letztlich ist aber der Mensch gleichzeitig der Faktor, der die Konzepte von morgen in der Effizienz weiter steigern kann. Es macht einen riesen Unterschied, ob wir als HR denken, dass neben dem Mitarbeiter alles automatisiert wird und wir zusehen müssen, ob wir die Mitarbeiter auf die „neuen“ Jobs schulen können, die ggf. in der neuen Welt entstehen, oder aber den Mitarbeiter ins Zentrum der Automatisierung und Digitalieserung setzen und gemeinsam mit den Fachbereichen an der Symbiose arbeiten.

Thomas Kirchner, Gründer und Geschäftsführer von ProGlove, hat genau dies erkannt. In dem nachstehenden Video spricht der Gründer von einer Effizienzsteigerung um Faktor 10, wenn man sich auf neue Technologien einlässt. Für ihn steht außer Frage, den Menschen in den Mittelpunkt zu rücken. Das Beispiel von ProGlove zeigt, dass diese Gedanken nicht lediglich eine Spinnerei der hr|tomorrow Redaktion sind, die „nett“ denken wollen. Hier gehts um ein Umdenken, welches nicht nur gesellschaftliche Auswirkungen hat, sondern zudem enorm wirtschaftlich sein kann. Der Mensch als essentieller Baustein der Digitalisierung.

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Autor: Robindro Ullah

Blogger, Berater und Buchautor

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