Zukunftstrend Voice-Recruiting – In 2 Minuten zum Job?! Ein Interview mit Talk'n'Job

Aktuell sind voice-aktivierte Devices überall auf dem Vormarsch: Sprachnachrichten in Messengern boomen, Voice-Shopping erlebt spätestens seit dem Siegeszug von Alexa und co. ein exponentielles Wachstum und nun auch noch der ehemals ungeliebteste, bürokratischste und komplizierteste Prozess der Candidate Journey: Bewerbung einreichen.

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Überall Gesichtserkennung und nun? – die Gegenbewegung schläft nicht Vielleicht auch eine Chance für HR

Wie sehr ich mittlerweile auf Gesichtserkennung stehe, hab ich erst erkannt, nachdem die Maskenpflicht mich wieder dazu brachte ständig diesen Code ins Handy einzugeben. Face Recognition bzw. Gesichtserkennung wurde in den letzten Jahren immer wieder heiß diskutiert. So löste auch Apples Face ID und auch die entsprechenden Funktionen der Konkurrenten die Diskussionen vor Jahren aus. Darauf folgte die Bewegung derjenigen, die sich überlegten, wie man für diese neuen Technologien sich unkenntlich machen kann. Dies reichte von Kleidung mit Mustern, die Kameras mit Gesichtserkennung verwirren sollten bis hin zu Caps, in deren Schirm Infrarotlicht verbaut war, welches Punkte auf das Gesicht projizierte, um Infrarot basierte Gesichtserkennung zu irritieren.

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Home Office, wo man es nicht erwarten würde – jumping into real New Work

Es ist mittlerweile schon wieder mehrere Jahre her, dass ich das Modell des orchestrierenden Recruiters gezeichnet habe. Der Augmented Recruiter, der/ die eine Armee von Bots orchestriert und so seine eigene Leistung um ein Vielfaches steigert. Auch wenn das schon im kleinen seit ein paar Jahren durchaus umsetzbar ist (z.B. mit Unterstützung von IFTTT oder ZAPIER und vielen weiteren Tools) ist das Bild der neuen Arbeitswelt, denke ich, in den Köpfen der meisten noch nicht angekommen. Die Entwicklung geht aber dennoch weiter und heute habe ich ein schönes Beispiel für euch, wie sich Arbeitsplätze in Zukunft wandeln werden.

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Sourcing NEXT Level – werden LinkedIn Stories das Sourcing revolutionieren? Ein Nachtrag zu den LinkedIn Stories

Vor knapp zwei Wochen kam es raus: LinkedIn scheint an einem neuen Kommunikations-Feature zu arbeiten. Intern wird es wohl bereits getestet. Meine ersten 5 Cent Gedanken habe ich in meinem Post der vergangenen Woche verarbeitet: LinkedIn Stories.
Nun wollen wir einmal das Gedankenspiel etwas weiter treiben auf Basis der vorliegenden Informationen. Da diese nach wie vor nur sehr spärlich sind – LinkedIn gibt hier noch nicht viel preis – sind es wirklich nur Gedankenspiele, die durchaus auch ganz anders kommen können. Grundsätzlich gehe ich mal davon aus, dass LinkedIn zumindest versucht etwas ähnlich technisch ausgefeiltes auf die Beine zu stellen, wie Snapchat bzw. Instagram.

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LinkedIn Stories – LinkedIn wagt den nächsten Schritt … aber wo bleibt eigentlich Xing?

Die Frage, wann sich auch “moderne” Neuerungen in der Business Welt wiederfinden dürfen, ist sehr populär. Ich selbst durfte noch die Zeiten miterleben, in denen Twitter nicht Business tauglich war. Wer würde denn so etwas im Arbeitskontext nutzen – unmöglich #Empörung. Es dauerte allerdings nur 3 Jahre von der Gründung von Twitter in 2006 bis zu dem denkwürdigen Moment 2009, als ein Flugzeug gezwungen war eine Wasserlandung auf dem Hudson River durchzuführen und die ersten Bilder binnen von Minuten über Twitter um die Welt gingen. Da waren sich auch die klassischen Medien nicht mehr zu schade, Twitter als Quelle anzugeben.

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