Von der eAkte ins nächste Level zur ePersonalStory – eine kleine Spinnerei für die Zukunft

Achtung, dies ist ein Beitrag aus der Reihe der HR-Alltags-Zukunfts-Spinnereien. Inspiration könnte man sagen – definitiv kein Bezug zur alltäglichen Arbeit!

Seit Jahren dreht sich in der Kommunikation alles um Storytelling und Content. Wenn man es genau nimmt, dreht es sich schon seit Jahrhunderten darum. Allerdings haben wir mittlerweile verstanden bzw. wieder verstanden, die Techniken des Storytellings zielführend einzusetzen. Im Rahmen der Digitalisierung fragt man sich dann wiederum, müssen wir die Geschichten selbst schreiben? Oder reicht es nicht, wenn wir diese einfach nur erleben?

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Londoner Chatbot praktiziert Mieterschutz – eine Berufsgruppe wird digitalisiert?

Wir beobachten die fortschreitende Digitalisierung mit Argusaugen. Es ist einer der wesentlichen Bestandteile des Magazins. Dazu gehören auch Abschätzungen über die Eintrittswahrscheinlichkeit und den Eintrittszeitraum. Dabei stellen wir immer wieder fest, dass man doch schnell mal von Geschwindigkeiten überrascht wird – so wie in diesem Fall, obwohl er im Grunde auf der Hand lag.

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Der menschliche Source-Code als Job-Matcher

Wenn man in einem Format wie HR Tomorrow gastieren darf, so ist es schon eine große Herausforderung die Gratwanderung zwischen Vision und Spinnerei zu meistern. Denn hier, an diesem Ort werden generelle und in der Zukunft liegende Trends auf „HR-Tauglichkeit“ untersucht und aus verschiedenen Richtungen beleuchtet. Genau diesem Tun will ich mich heute anschließen und einem Gedanken nachgehen, der mitunter schon in der Realität angekommen ist: Der Mensch selbst wird immer mehr Gegenstand von Digitalisierung. Nicht nur seine Umwelt, sein Haus, sein Auto und sonst allerlei werden in rasendem Tempo mehr über ihn wissen als er selbst, sondern er selbst wird auch mehr über sich selbst wissen als er selbst. Verwirrt? Wir werden es bald verstehen. Wenn dann schon der Mensch in seiner Gänze digital ist, dann sind Gedanken in Richtung Job-Matching nicht fern.

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DOKI – dein persönlicher HR Bot (in Anlehnung an RESI)

So oder so ähnlich könnte es zukünftig in den Unternehmen aussehen. Jedem Mitarbeiter wird ein persönlicher HR Bot beiseite gestellt, der ihm/ ihr alle Fragen rund um HR beantwortet und einfache Tasks ausführt. Aber heute soll es um DOKI gehen, den HR Bot für HR Manager. DOKI existiert noch nicht wirklich, aber könnte schon sehr bald Realität werden. Er begrüßt den HR Manager, wenn er/ sie den Rechner anschaltet und präsentiert zunächst die aktuell anfallenden Tasks. DOKI ist mit der HR Software eng verbunden und kennt die Schwerpunkte seines HR Managers. DOKI ist zudem mit einem intelligenten Priorisierungsalgorithmus ausgestattet, der die Tasks bereits in der richtigen Reihenfolge präsentiert und auch kleinere Aktionen proaktiv vom HR Manager einfordert.

 

RESI Chat Bot Logo
RESI Chat Bot Logo

Klingt wie Zukunftsmusik? ist es aber nicht. Eine neue App namens RESI macht es vor. RESI ist ein Newsbot und präsentiert einem die für die eigene Person zugeschnittenen News im Chat Format. Dabei wird quasi die Unterhaltung mit einem Bekannten über die neuesten Nachrichten nachgestellt. Will man etwas detailliertere Informationen haben, kann man bei RESI etwas nachbohren. Insgesamt ist der Bot noch recht schlicht, aber die Nachrichten in einer Chat Form präsentiert zu bekommen, hat schon etwas. Zukünftig wäre sicherlich denkbar, dass ich RESI Zugriff auf meinen Kalender gewähre, und mir der Bot rechtzeitig vor Terminen wichtige News, die ich für den Termin parat haben sollte zuspielt. Sei es Smalltalk Inhalt oder aber tatsächlich relevant, der Bot könnte auf diese Weise mein Auftreten deutlich unterstützen.

Übertragen wir dies auf die HR Welt. Im ersten Moment können sich viele nicht vorstellen, wofür DOKI gut sein soll. Wenn man es sich aber genau überlegt, wäre er eine sehr gute Ergänzung in allen HR Prozessen. Auch DOKI könnte Zugriff auf den Kalender erhalten und entsprechend der Termine Informationen aus dem HR Kernsystem zusammenstellen. Sie haben beispielsweise einen Termin mit Leiter XY, um etwas zu besprechen. DOKI sucht Ihnen rechtzeitig vor dem Termin den Stellenplan, die Mitarbeitergespräche etc. heraus, damit Sie beim Fachbereichstermin alles parat haben. Das alles läuft natürlich mobile ab und DOKI könnte Sie, wenn Sie es entsprechend eingestellt haben, auf dem Weg zur Arbeit informieren und den vorstrukturierten Arbeitstag präsentieren.

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